Was bedeuten LOOP, CORE, ONE und COMPLETE?+
LOOP ist die Kunden-App mit Admin, CORE ist CookiePlaner. Beide Produkte sind eigenständig erhältlich. ONE steht für ihre gemeinsame Einführung und Betreuung; die Apps bleiben dabei eigenständige Produktoberflächen. COMPLETE bezeichnet den definierten Ausbau mit Order & Pay, einer Kiosk-Softwarelizenz, Analytics und einem vorhandenen Standard-Connector. Login, Datensynchronisation und weitere Integrationen werden nur nach technischer Prüfung zugesagt.
Für welche Betriebe sind die Lösungen gedacht?+
Für wachsende Gastronomiebetriebe, Systemgastronomie, Franchise-Konzepte, Gastro-Start-ups und Unternehmen mit mehreren Standorten. Das Standort-Dashboard richtet sich besonders an Betreiber mehrerer Betriebe.
LOOP App oder Wallet-Kundenkarte?+
Die LOOP iOS-/Android-App ist die umfassende gebrandete Lösung mit Bestellung, integrationsabhängiger Bezahlung, Push-Nachrichten und Auswertungen. Die Wallet-Kundenkarte ist der schlanke Einstieg ohne App-Download.
Welche Zahlungsarten sind möglich?+
Die App unterstützt Bestellungen. PayPal, Apple Pay, Google Pay und Kreditkarte können abhängig vom gewählten Zahlungsanbieter, Kassensystem und technisch bestätigten Projektumfang eingebunden werden.
Wie funktioniert die ready2order-Anbindung?+
Im Referenzbetrieb werden freigegebene ready2order-Daten über die API im Analyse-Dashboard zusammengeführt. Welche Kennzahlen, Zeiträume und Aktualisierungen verfügbar sind, wird anhand des API-Umfangs festgelegt.
Was übernimmt CORE?+
CORE basiert auf CookiePlaner und deckt – je nach Ausbaustufe – Dienstplanung, Zeiterfassung, Abwesenheiten, Mitarbeitende, Checklisten, Lieferscheine, Lager, Schwund und Wochenberichte für Team und Leitung ab. Ob bestehende Planungs- oder Stempeluhr-Software vollständig entfallen kann, wird anhand der benötigten Exporte, Rechte und Schnittstellen geprüft.
Wie ist der Kiosk in COMPLETE eingeordnet?+
COMPLETE enthält im beschriebenen Einstieg eine Kiosk-Softwarelizenz; der Kiosk kann weiterhin separat gebucht werden. Gäste wählen Produkte und Extras am Tablet. Tablet, Halterung, Terminal, Zahlungsanbieter, Kassen-Setup und neue Schnittstellen werden vorab technisch geprüft und im Projektumfang festgelegt.
Wie beginnt ein Projekt?+
FoodCulture klärt zuerst Betrieb, Standorte, Prozesse und Ziele. Danach werden die passenden Module, Branding-Elemente und technischen Integrationen gemeinsam festgelegt.
Wie lange dauert die Einführung?+
Die Dauer hängt von Paket, Standortanzahl, Branding, Datenübernahme und Integrationen ab. Nach dem Erstgespräch erhält der Betrieb einen konkreten Projektplan statt einer pauschalen Zeitangabe.
Was ist in den Einstiegspreisen enthalten?+
Die angegebenen Preise sind unverbindliche Netto-Einstiegspreise pro Standort und Monat. Die Einrichtung wird nach Standorten, Branding, Datenübernahme, Schulung und benötigten Integrationen individuell angeboten. Hardware, Zahlungsanbietergebühren, SMS-Verbrauch und neue Kassen- oder API-Projekte werden separat angeboten.
Welche Marketing-Automationen sind möglich?+
Punkte, Prämien, Mitgliedsstufen, Segmente, Kampagnen, Push-Nachrichten und In-App-News gehören zum vorgesehenen Marketingumfang. E-Mail-Automatisierung wird abhängig vom gewählten System und bestätigten Integrationsumfang angeboten.
Wie werden Datenschutz und Hosting geregelt?+
Hosting, Auftragsverarbeitung, Rollenrechte, Backups, Löschung und Datenexport werden vor Projektstart passend zum vereinbarten Setup dokumentiert. Die öffentliche Website ersetzt keine individuelle Datenschutz- oder Rechtsprüfung.